Regionales Gemüse im Winter?

Klar! Auch in der kalten Jahreszeit finden Sie regionale und saisonale Gemüsesorten in den Supermarkt Regalen. Zwar sehen sie auf den ersten Blick etwas unscheinbar aus, aber sie lassen sich ganz unkompliziert zu fabelhaften und vielseitigen Gerichten zubereiten, z.B. Aufläufen, Suppen, Pfannengerichten oder Eintöpfen. Hinzu kommt, dass das Wintergemüse gerade in der kalten Jahreszeit ein echter Energielieferant ist und daher nicht zu unterschätzen.

Lassen Sie sich von dem winterlichen Gemüseangebot inspirieren und genießen Sie unser Rezept zum Wintergemüse gemeinsam mit Ihren Liebsten!

Rezept für 4 Personen

Zutaten:
  • 600 g Kohlrabi
  • 200 g Topinambur
  • 150 g Karotten
  • 140 g Lauchstange
  • 80 g Selleriewurzel
  • 200g Fenchel
  • 100 g Zwiebel
  • 6 getrocknete Tomaten
  • 700 g Kartoffeln
  • 3 EL geklärte Knoblauchbutter
  • 2 L Gemüsefond
  • 250 ml Weißwein
  • 3 Lorbeerblätter
  • 5 Wacholderbeeren
  • 10 Stk. schwarze Pfefferkörner
  • Muskatnuss, Petersilie
Zubereitung:
  1. Das Wurzelgemüse säubern, schälen und in mundgerechte Würfel/Scheiben schneiden.
  2. In einem großen Topf die geklärte Knoblauchbutter erhitzen und das Wurzelgemüse gut anschwitzen.
  3. Inzwischen die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die getrockneten Tomaten in kleine Streifen schneiden und das angeschwitzte Wurzelgemüse dazu geben.
  4. Dann mit dem Gemüsefond und dem Wein angießen und die Gewürze (für die Wacholderbeeren ein Gewürzei/ Teeei verwenden) dazu geben und bei kleiner Hitze köcheln lassen bis das Gemüse gar ist.
  5. Gewürzei und Lorbeerblätter entfernen und mit Muskat kräftig nach Belieben abschmecken.
  6. Die Petersilie fein schneiden und darüber geben.

Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

Dezember 21st, 2017

Posted In: Kochen & Braten, Rezepte, Schneiden, Würzen, Zubereiten

Schlagwörter: , , , , , ,

Leave a Comment

Wie wäre es mit Lamm an den Feiertagen?

Lamm ist nicht nur an Ostern ein beliebtes Gericht, sondern lässt sich auch weihnachtlich zubereiten. Es ist sehr fettarm, besitzt hochwertiges Eiweiß, keine Kohlenhydrate, wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Daher ein ideales Weihnachtsessen, dass nicht allzu sehr auf den Hüften liegt.

Allerdings sollten Sie beim Kauf von Lammfleisch besonders auf die Qualität des Fleisches achten. Da sonst der Geschmack leidet und so die Freude an dem delikaten und zarten Fleisch verloren geht. Gehen Sie daher am Besten zu einem Metzger Ihres Vertrauens und lassen sich dort ausgiebig beraten!

Rezept für 4 Personen

Zutaten:
  • 1 kg Lammkarrée
  • 800 g Kartoffeln
  • 400 g gekochte Maronen
  • 300 ml Madeira
  • 50 g Butter
  • 300 ml Schlagsahne
  • 50 ml Pflanzenöl
  • 1 rote Zwiebel
  • 10 g Mehl
  • 5 g Paprikapulver
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Thymian, Zucker, Muskatnuss, Salz & Pfeffer
Zubereitung:
  1. Kartoffeln schälen, vierteln und in gesalzenem Wasser kochen. Nach ca. 25 Min die Maronen mit in den Topf geben und so lange weiter kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind.
  2. Den Backofen auf 200°C Ober & Unterhitze oder 180°C Umluft vorheizen.
  3. Das Lammkarree mit Salz, Pfeffer, Thymian und geriebenem Knoblauch würzen. Danach in einer Pfanne mit Pflanzenöl scharf anbraten und auf einem Backblech mit Backpapier für ca. 10-12 Minuten im Ofen Garen.
  4. In der Zwischenzeit Sahne in einem Topf erhitzen und mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.
  5. Die fertig gegarten Kartoffeln und die Maronen mit einer Kartoffelpresse in den Topf pressen. Nun ein paar Butterflocken hinzugeben und einmal kräftig mit einem Schneebesen verrühren. Nicht zu lange rühren, da die Masse sonst zäh wird.
  6. Zucker in einer Pfanne erhitzen und karamellisieren, ein paar gekochte Maronen hinzugeben und mit Madeira ablöschen. Dies einkochen lassen bis sich der Karamell vollständig aufgelöst hat.
  7. Die Zwiebel schälen, in hauchdünne Ringe schneiden. Anschließend mit etwas Mehl und Paprikapulver bestäuben und kross frittieren. Direkt danach auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen und leicht salzen.
  8. Das fertige Kartoffel-Maronen-Püree auf einem Teller anrichten. Das Lammkarree zwischen den Knochen herunter schneiden und auf dem Püree platzieren. Zum Schluss mit den glasierten Maronen, etwas Thymian und Röstzwiebeln garnieren.

Vielen Dank an GEFU für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

Dezember 19th, 2017

Posted In: Kochen & Braten, Rezepte, Würzen, Zubereiten

Schlagwörter: , , , , , , ,

Leave a Comment

Weihnachten ohne Weihnachtsgans?

Das ist für viele Familien undenkbar und schon zu einer festen Tradition geworden. Denn eine knusprige Weihnachtsgans mit würziger Füllung ist einer der kulinarischen Highlights an den Feiertagen und immer noch DAS Weihnachtsessen schlichtweg. Die Zubereitung ist durchaus aufwendig und anspruchsvoll, aber lohnt sich allemal.

Wagen Sie sich an das Abenteuer Weihnachtsgans – Sie werden es nicht bereuen!

Rezept für 4-6 Personen

Zutaten:
  • 1 Gans (5-6 kg)
  • 250 g Spekulatiuskekse
  • 2 Äpfel
  • 4 Zwiebeln
  • 3 Möhren (mittlere Größe)
  • 3 Esslöffel Majoran
  • 2 EL Honig
  • 200 ml Geflügelfond
  • Stärke, Salz & Pfeffer
Zubereitung:
  1. Gans von innen und außen waschen und trocken tupfen. Das Fett aus der Bauchhöhle entfernen. Die Gans innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Ofen vorheizen (E-Herd/Umluft: 100-120°C).
  2. Für die Füllung 2 Zwiebeln schälen und grob würfeln. 2 Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. 250 g Spekulatius grob zerbröseln. Äpfel, Zwiebeln, Spekulatius und 2 EL Majoran mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Apfelmischung in die Gans füllen, fest andrücken. Mit Holzspießen zustecken und mit Küchengarn zusammenbinden. Flügel ebenfalls zusammenbinden. Gans auf einen Ofenrost setzen. Darunter eine Fettpfanne einschieben. Im heißen Backofen ca. 7 Std. braten. Ab und zu in die Keulenhaut stechen, damit Fett austritt.
  4. Zwiebeln schälen und vierteln. Möhren schälen, waschen und in grobe Stücke schneiden. Nach der Hälfte der Bratzeit Zwiebeln, Möhren, und den Rest Majoran um die Gans verteilen und ca. 30 Minuten später ½ Liter Wasser angießen. Ca. 1 Stunde vor Bratzeitende die Ofentemperatur hochschalten (E-Herd: 175°C/Umluft: 150°C).
  5. 1½ TL Salz in 150 ml kochendem Wasser auflösen. Honig unterrühren. Gans ca. 30 Minuten vor Bratzeitende mehrmals mit der Honigmischung bestreichen, bis alles verbraucht ist. Für die Soße Bratenfond samt Gemüse in ein Sieb gießen, Fond in einem Topf auffangen. Wieder die Fettpfanne bzw. ein tiefes Backblech unter den Ofenrost schieben.
  6. Soße mit einer Schöpfkelle oder Fetttrennkanne entfetten. Geflügelfond und 100 ml Wasser angießen und aufkochen. Stärke mit 5-6 EL Wasser glatt rühren und ca. 2 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passen Kartoffelknödel und Apfelrotkraut.

Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

Dezember 13th, 2017

Posted In: Backen, Kochen & Braten, Rezepte, Würzen, Zubereiten

Schlagwörter: , , , ,

Leave a Comment

In unserer Cookmal Weihnachtsbäckerei haben wir schon fleißig für Sie Plätzchen Rezepte ausprobiert und natürlich darf dort nicht einer DER Weihnachtsklassiker überhaupt fehlen – die Vanillekipferl. Die leckeren Halbmonde in einer leichten Puder- und Vanillezucker Panade sind zum Dahinschmelzen und nicht ohne Grund gehören Sie zu einer der beliebtesten Plätzchen.

Wie sie am Besten gelingen?

Das ist kein Hexenwerk und sie sind ganz simpel in der Zubereitung. Befolgen Sie immer Schritt für Schritt unser Rezept und die Vanillekipferl schmecken wie bei Oma.

Rezept für ca. 42 Stück

Zutaten:
  • 100 g weiche Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanillezucker
  • 95 g Mehl
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 1-2 EL Puderzucker
  • 1/2 Pck Vanillezucker
Zubereitung:
  1. Die Vertiefung des Vanillekipferl-Backblechs mit flüssiger Butter einfetten. Dann das Blech ca. 10 Minuten kühl stellen, damit sich der Teig leichter einstreichen lässt.
  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Den Teig mit einem Spachtel in die Vertiefungen streichen.
  3. Falls Sie kein Vanillekipferl-Backblech besitzen können Sie auch den Teig zu einer Rolle formen, mit Frischhaltefolie einwickeln und für eine 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen. Anschließend in ca. 1-2 cm große Scheiben schneiden, händisch zu Hörnchen formen und wie folgt weiter arbeiten.
  4. Das Backblech auf der mittleren Schiene in den auf 160°C Ober- und Unterhitze vorgeheizten Backofen schieben. Die Kipferl ca. 15 Minuten goldgelb backen.
  5. Inzwischen den Puderzucker mit dem 1/2 Pck. Vanillezucker mischen und in ein Sieb geben. Die Kipferl in der Form kurz auskühlen lassen, aus der Form stürzen und sofort mit dem Vanille-Puderzucker bestäuben.

Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

Dezember 6th, 2017

Posted In: Backen, Rezepte, Zubereiten

Schlagwörter: , , , , , ,

Leave a Comment

Die Weihnachtsmärkte öffnen allmählich ihre Pforten, weihnachtliche Düfte schweben in der Luft und Geschenke werden bereits gekauft. Da darf natürlich auch die rechtzeitige Planung für das Festessen an Heiligabend nicht fehlen. Denn so vermeiden Sie Stress und können in Ruhe Ihre Weihnachtseinkäufe erledigen.

Unser heutiges Rezept eignet sich perfekt für die Festtage und ist kein alltägliches Gericht: Wildhasenfilet mit Haselnussrösti. Dabei schmeckt Wildhase nicht nur ausgesprochen gut, sondern er enthält auch viel Eiweiß und wenig Fett.

Rezept für 4 Personen
Zubereitungszeit ca. 55 Minuten

Zutaten:

Wildhase & Haselnussrösti

  • 600 g Wildhasenrücken
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 g Maronenpüree
  • 2 Zweige Thymian
  • 80 g dünne Räucherspeckscheiben
  • je 6 Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 500 g Kartoffeln
  • 2 Packungen gehobelte Haselnüsse
  • 1 EL Kartoffelmehl
  • 2 EL Olivenöl

Sauce

  • 2 EL Tomatenmark
  • 150 ml Wildfond
  • 60 g frische Cranberries, ggf. TK
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Milch
  • 1 Eigelb
  • 2 Tropfen Mandelöl
  • Salz & Pfeffer
Zubereitung:
  1. Hasenrücken mit Salz und Pfeffer würzen, in heißem Olivenöl rundum anbraten und erkalten lassen. Maronenpüree mit etwas Thymian, Salz, Pfeffer würzen und gut vermengen. Anschließend den Hasenrücken damit rundum einstreichen und mit Speckscheiben umwickeln.
  2. Jetzt Kartoffeln schälen, säubern, fein raspeln und mit Kartoffelmehl sowie Haselnüssen vermengen. Dann mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und im Olivenöl kleine Rösti ausbacken.
  3. Danach den Wildfond mit Tomatenmark gut verrühren, aufkochen, köcheln lassen, Cranberries hinzufügen und würzen. Als nächstes Brokkoliröschen vom Strunk schneiden und in leichtem Salzwasser blanchieren. In einem Topf Frischkäse und Milch erhitzen, verrühren und mit Mandelöl, Salz und Pfeffer würzen. Jedoch nicht mehr kochen lassen und das Eigelb unterziehen.
  4. Backofen auf 120°C vorheizen, Hasenrücken in eine erhitzte Pfanne geben, zerstoßene Pfefferkörner mit Wacholderbeeren darüber streuen, Lorbeerblätter und Thymianzweig zugeben. Dann im vorgeheizten Backofen bei 120° C 6 – 8 Minuten rosa garen.
  5. Zum Schluss auf einem vorgeheizten Teller anrichten, so bleibt das Essen länger warm.

Vielen Dank an GEFU für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

November 27th, 2017

Posted In: Kochen & Braten, Rezepte, Würzen, Zubereiten

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Leave a Comment

Schokoladenfreunde aufgepasst!

Heute haben wir ein köstliches Rezept für einen echten amerikanischen Schokoklassiker mitgebracht: den Brownie.

Die beliebte Schokobombe aus Amerika hat auch in Deutschland viele Liebhaber und wird oft als Dessert oder zu Kaffee und Kuchen am Nachmittag serviert sowie mit einer Kugel Eis oder Schlagsahne garniert. Wir wünschen viel Spaß beim Nachbacken!

Achtung: Diese Brownies haben ein hohes Suchtpotential 😉

Zutaten:
  • 175 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 2 EL Kakaopulver
  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 60 g grob zerkleinerte Zartbitter-Kuvertüre
  • 60 g grob zerkleinerte Weiße Kuvertüre
Zubereitung:
  1. Butter, Zucker und Kakaopulver im warmen Wasserbad schmelzen lassen.
  2. Anschließend Mehl, Eier und Vanillemark unter die erkaltete Masse rühren. Die Zartbitter- und weiße Kuvertüre schmelzen, zu der Masse geben und unterheben. Dann den Backofen auf 180°C vorheizen.
  3. Nun die quadratische Backform mit Butter oder einem Backspray fetten und zu 2/3 mit Teig füllen. Dann die Form leicht rütteln und auf die Arbeitsplatte stoßen, sodass sich der Teig schön gleichmäßig verteilt. Zum Schluss den Brownieteig bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) auf mittlerer Schiene ca. 15 – 20 Minuten ausbacken.
  4. Zum Schluss mit etwas Puderzucker dekorieren. Jetzt schnell verzehren – Denn warm und frisch schmecken sie am Besten!

Tipp: Mit 60 g gehackten Walnüsse schmecken sie noch besser. Oder kombinieren Sie sie mit Ihren Lieblingszutaten – Ganz nach Ihrem Geschmack!

Vielen Dank an Birkmann für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

November 22nd, 2017

Posted In: Backen, Rezepte, Zubereiten

Schlagwörter: , , , ,

Leave a Comment

Das Raclette – ein echtes Allround-Talent für Zuhause.

Ob herzhafte, leichte oder süße Speisen – mit dem Raclette können Sie viele unterschiedliche Gerichte zubereiten. Aber besonders bei Essen für eine größere Gruppe spielt das Raclette seine Vorzüge aus. Sie bereiten lediglich die einzelnen Komponenten vor: Pellkartoffeln, Raclettekäse, Tomaten, Paprika, Champignons, Mais, geräucherter Lachs, Salami, Schinken – toben Sie sich aus und probieren Sie ruhig ausgefallene Zutaten. Den Rest erledigen die Gäste selbst. Das Tolle daran: Sie verpassen nichts und stehen nicht ständig in der Küche und dadurch, dass jeder sein Essen am Tisch selbst zubereitet, entsteht eine besonders gesellige Atmosphäre.

Unser heutiges Rezept dreht sich ganz um die süße Nachspeise vom Raclette und zwar den Raclette Crêpe. Ein richtiger Gaumenschmaus, der sich mit den verschiedensten Füllungen und Toppings kombinieren lässt: von Marmelade, über Puderzucker bis zu Nüssen und frischen Früchten – ganz nach Ihrem Geschmack.

Rezept für ca. 6 Portionen

Zutaten:
  • 4 EL Mehl
  • 2 Eier
  • 150 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
Zubereitung:
  1. Mehl und Milch miteinander verrühren. Anschließend Eier, Zucker und Salz unterrühren.
  2. Den Teig rund 30 Minuten stehen lassen, damit das Mehl quellen kann. So werden die Crêpes besonders fein werden.
  3. Nachdem der Teig gequollen ist, das Raclette erhitzen und etwas Butter auf der runden Fläche schmelzen lassen.
  4. Dann den Crêpe Teig portionsweise auf der Fläche verteilen und goldbraun ausbacken.
  5. Jetzt einfach mit den Lieblingszutaten füllen und zusammenklappen!

Tipp: Die Crêpes lassen sich super mit heißen Früchten füllen und sich ebenfalls auf dem Raclette ganz einfach zubereiten. Die gewünschten Früchte klein schneiden, in ein Raclettepfännchen geben, mit etwas Honig sowie Orangenlikör oder Rum beträufeln und in das Raclette stellen. Dann nur noch in den Crêpe füllen und gegebenenfalls mit noch etwas Schoko-Creme verfeinern.

Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

November 15th, 2017

Posted In: Allgemein, Backen, Rezepte, Zubereiten

Schlagwörter: , , , , , ,

Leave a Comment

Es wird gemütlich!

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und die warme Stube lädt zum gemütlichen Zusammensitzen ein. Und was eignet sich da besser als ein heißes Käsefondue, das einen von innen wärmt?

Wir haben das Schweizer Nationalgericht ein wenig abgewandelt und mit bayrischen Zutaten kombiniert und verfeinert. Passend natürlich zur bayrischen Variante nehmen wir frisch aufgebackene Laugenbrezeln zum dippen. Aber auch normales Weißbrot kann dazu verwendet werden. Wir wünschen viel Spaß beim Schlemmen!

Schwierigkeitsgrad: mittel
Zubereitungszeit: ca. 30 – 60 min
Rezept für 4 Portionen

Zutaten:
  • 250 ml Starkbier
  • 2 EL Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 350 g Emmentaler
  • 350 g Chesterkäse
  • 1 EL Mehl oder Speisestärke
  • 1 EL Worcestershire-Sauce
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Messerspitze Chilipulver
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1 Prise Zitronenabrieb
  • 2 EL Obstler
  • 8 Laugenbrezel
Zubereitung:
  1. Emmentaler und Chesterkäse reiben und ca. 2 Stunden stehen lassen, sodass er die Raumtemperatur annehmen kann.
  2. Den geriebenen Käse in einen Fonduetopf geben, Bier hinzufügen und grob vermengen. Anschließend die Masse etwa 2 Stunden ziehen lassen.
  3. Jetzt bei kleiner Flamme die gesamte Käsemasse unter ständigem rühren eine 1/2 Stunde schmelzen lassen.
  4. Während die Käsemasse schmilzt, Butter, Senf,  Speisestärke, Zitronenabrieb, Chilipulver und Worcestershire-Sauce sowie Obstler miteinander verrühren. Dann kräftig unter die Käsemasse rühren. Sobald die Käsemasse schön cremig ist, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Laugenbrezel in mundgerechte Stücke schneiden und auf die Fonduegabel spießen.
  6. Zum Verzehr den Fonduetopf auf den angezündeten Rechaud stellen, ein kühles Bier eingießen und rein mit den Fonduegabeln. Fertig!

Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

November 7th, 2017

Posted In: Allgemein, Anleitungen, Kochen & Braten, Rezepte, Zubereiten

Schlagwörter: , , , , , ,

Leave a Comment

Nicht nur an Halloween macht der orangefarbene „Riese“ eine gute Figur, sondern auch auf dem Teller. Egal ob als Vorspeise, Hauptspeise oder als Nachtisch – der Kürbis bleibt einer DER Highlights im Herbst.

Dazu gehört natürlich auch die Kürbiscremesuppe, eine der köstlichsten Arten Kürbis zu verarbeiten – unkompliziert zu zubereiten und vielseitig kombinierbar. Denn je nach persönlichem Geschmack, kann die Suppe mit Chilli, Ingwer, Karotte, Apfel oder sogar Pfirsich verfeinert werden. Also nicht gleich die Reste Ihres Halloween-Kürbis weg werfen, sondern einfach zu einer fantastischen  Kürbiscremesuppe verarbeiten.

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Zutaten:
  • 1 Hokkaido Kürbis à 500 g
  • 1 Karotte
  • 1 kleine rote Zwiebel & 1 große rote Zwiebel
  • 80 ml Soja-Schlagcreme
  • 100 ml Sojamilch
  • etwas Agavendicksaft
  • 50 g brauner Rohrzucker
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker & Cayennepfeffer
  • 40 ml weißer Balsamico
  • 40 ml Weißwein
  • 100 ml Karottensaft
  • 20 g Kichererbsen
  • 20 g Kokoschips
  • Pflanzenöl
Zubereitung:
  1. Karotte schälen und den Kürbis entkernen jedoch die Schale nicht entfernen. Dann die geschälte Karotte, 1 kleine Zwiebel sowie ¾ des Kürbis in Stücke schneiden.
  2. Jetzt etwas Öl erhitzen, alles scharf anbraten, mit dem Weißwein ablöschen und den Karottensaft sowie Balsamico zugeben. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Zucker würzen, abschmecken und ca. 1 Stunde köcheln.
  3. Nun die Kichererbsen abspülen, gut abtropfen und in etwas Öl ca. 7 – 8 Minuten bei mittlerer Hitze zu Croûtons braten. Der restliche Kürbis wird in feine Streifen geschnitten und die große Zwiebel in Spiralen verwandelt. Beides dann in Pflanzenöl frittieren, abtupfen und salzen.
  4. Nachdem die Suppe 1 Stunde geköchelt hat, zu guter letzt mit etwas Agavendicksaft, Salz, Pfeffer, Muskat und Cayennepfeffer würzen und die Sojamilch hinzugeben. Alles durch ein Sieb passieren, etwas Soja-Schlagcreme unterheben, mit Kokoschips und Kichererbsen-Croûtons garnieren sowie mit dem separat angerichteten Kürbis-Zwiebelstroh servieren. Fertig!

Vielen Dank an GEFU für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

Oktober 27th, 2017

Posted In: Kochen & Braten, Rezepte, Schneiden, Tipps, Würzen, Zubereiten

Schlagwörter: , , , ,

Leave a Comment

Heute haben wir genau das Richtige für alle Feinschmecker unter Ihnen: Wildentenkeulen. Denn das Fleisch schmeckt besonders aromatisch und lässt sich sehr vielseitig und raffiniert zubereiten. Zudem ist Wildfleisch eine echte Rarität und kein Fleisch, das man alltäglich isst.

Gönnen Sie sich einmal etwas Besonderes und trauen Sie sich – Wir freuen uns schon auf Ihre Meinung!

Vorbereitungszeit: 25 Minuten

Zutaten:

Wildentenkeule:

  • 12 Wildentenkeulen à 50g
  • 1⁄2 TL Korianderkörner
  • 2 Pimentkörner
  • 2 g weißer Kaveri-Pfeffer
  • 20 ml Sonnenblumenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Thymianzweig, Rosmarinzweig & 1 Bund Petersilie
  • Salz
  • 1 Orange
Zubereitung:
  1. Backofen auf 160°C vorheizen. Die Wildentenkeulen salzen, Gewürze (Pimentkörner & weißer Kaveri-Pfeffer) in einem Mörser fein zerstoßen und die Keulen damit einreiben.
  2. Das Sonnenblumenöl in der Pfanne oder in einem Bräter erhitzen und die Keulen darin von beiden Seiten goldbraun anbraten. Orange in Scheiben schneiden und anschließend mit Knoblauch, den Thymian- und Rosmarinzweigen auf die Keulen legen und 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen garen.
  3. Mit Petersilie dekorieren – Fertig!

Als perfekte Beilage eignen sich bunte Linsen. Und so bereiten Sie diese zu:

Linsen

Bunte Linsen:

  • 150 ml Geflügelbrühe oder Wildbrühe
  • 1 Thymianzweig
  • 1⁄2 Knoblauchzehe
  • 70 g grüne Linsen
  • 70 g gelbe Linsen
  • 1 Schalotte
  • 1 TL Butter
  • 10 ml Apfelessig
  • 1⁄2 TL mittelscharfer Senf
  • 1 EL Speisestärke
  • 80 g blanchierte Gemüsewürfel (Karotte, Sellerie, gelbe Rübe, Zwiebel)
  • 10 g Schnittlauch
  • 20 g Cherrytomaten
  • Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
  1. In einem Topf die Geflügelbrühe zum Kochen bringen, mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und Thymian sowie Knoblauch hinzugeben. Nun die grünen Linsen in der Brühe 3-4 Minuten garen, dann die gelben Linsen hinzufügen und diese weitere 2 Minuten mitgaren.
  2. Währenddessen die Schalotte schälen, fein würfeln und die Cherrytomaten ebenso fein würfeln. Dann in Butter anschwitzen und mit Apfelessig ablöschen.
  3. Als nächstes die gegarten Linsen durch ein Sieb abgießen, die Brühe dabei auffangen und zu den Schalotten und Tomaten geben. Dann so viel Kochbrühe zugeben, bis eine schön sämige Konsistenz entsteht.
  4. Zuletzt Senf hinzugeben, Linsen mit der in kaltem Wasser angerührten Speisestärke abbinden und die blanchierten Gemüsewürfel sowie Schnittlauchröllchen untermischen. Zuletzt noch einmal mit Apfelessig und Senf abschmecken.

Wir wünschen viel Freude beim nachkochen!

Für dieses Rezept haben wir uns von Fissler inspirieren lassen. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

Ihnen gefällt unsere Inspiration für Kochbegeisterte - Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden

Oktober 23rd, 2017

Posted In: Kochen & Braten, Rezepte, Schneiden, Tipps, Würzen, Zubereiten

Schlagwörter: , , , , ,

Leave a Comment

Nächste Seite »
PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSI4MDBweHB4IiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LmFwcC1zaGFyaW5nLmNvbS9zdWl0ZS9ha3Rpb25mb3JtZWRpdG9yP2lkPVBWV1Z5WUQ4JmJsb2NrPVhFZGIzYlkzIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCI+PC9pZnJhbWU+