In unserer Cookmal Weihnachtsbäckerei haben wir schon fleißig für Sie Plätzchen Rezepte ausprobiert und natürlich darf dort nicht einer DER Weihnachtsklassiker überhaupt fehlen – die Vanillekipferl. Die leckeren Halbmonde in einer leichten Puder- und Vanillezucker Panade sind zum Dahinschmelzen und nicht ohne Grund gehören Sie zu einer der beliebtesten Plätzchen.

Wie sie am Besten gelingen?

Das ist kein Hexenwerk und sie sind ganz simpel in der Zubereitung. Befolgen Sie immer Schritt für Schritt unser Rezept und die Vanillekipferl schmecken wie bei Oma.

Rezept für ca. 42 Stück

Zutaten:
  • 100 g weiche Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanillezucker
  • 95 g Mehl
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 1-2 EL Puderzucker
  • 1/2 Pck Vanillezucker
Zubereitung:
  1. Die Vertiefung des Vanillekipferl-Backblechs mit flüssiger Butter einfetten. Dann das Blech ca. 10 Minuten kühl stellen, damit sich der Teig leichter einstreichen lässt.
  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Den Teig mit einem Spachtel in die Vertiefungen streichen.
  3. Falls Sie kein Vanillekipferl-Backblech besitzen können Sie auch den Teig zu einer Rolle formen, mit Frischhaltefolie einwickeln und für eine 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen. Anschließend in ca. 1-2 cm große Scheiben schneiden, händisch zu Hörnchen formen und wie folgt weiter arbeiten.
  4. Das Backblech auf der mittleren Schiene in den auf 160°C Ober- und Unterhitze vorgeheizten Backofen schieben. Die Kipferl ca. 15 Minuten goldgelb backen.
  5. Inzwischen den Puderzucker mit dem 1/2 Pck. Vanillezucker mischen und in ein Sieb geben. Die Kipferl in der Form kurz auskühlen lassen, aus der Form stürzen und sofort mit dem Vanille-Puderzucker bestäuben.

Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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Dezember 6th, 2017

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Die Weihnachtsmärkte öffnen allmählich ihre Pforten, weihnachtliche Düfte schweben in der Luft und Geschenke werden bereits gekauft. Da darf natürlich auch die rechtzeitige Planung für das Festessen an Heiligabend nicht fehlen. Denn so vermeiden Sie Stress und können in Ruhe Ihre Weihnachtseinkäufe erledigen.

Unser heutiges Rezept eignet sich perfekt für die Festtage und ist kein alltägliches Gericht: Wildhasenfilet mit Haselnussrösti. Dabei schmeckt Wildhase nicht nur ausgesprochen gut, sondern er enthält auch viel Eiweiß und wenig Fett.

Rezept für 4 Personen
Zubereitungszeit ca. 55 Minuten

Zutaten:

Wildhase & Haselnussrösti

  • 600 g Wildhasenrücken
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 g Maronenpüree
  • 2 Zweige Thymian
  • 80 g dünne Räucherspeckscheiben
  • je 6 Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 500 g Kartoffeln
  • 2 Packungen gehobelte Haselnüsse
  • 1 EL Kartoffelmehl
  • 2 EL Olivenöl

Sauce

  • 2 EL Tomatenmark
  • 150 ml Wildfond
  • 60 g frische Cranberries, ggf. TK
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Milch
  • 1 Eigelb
  • 2 Tropfen Mandelöl
  • Salz & Pfeffer
Zubereitung:
  1. Hasenrücken mit Salz und Pfeffer würzen, in heißem Olivenöl rundum anbraten und erkalten lassen. Maronenpüree mit etwas Thymian, Salz, Pfeffer würzen und gut vermengen. Anschließend den Hasenrücken damit rundum einstreichen und mit Speckscheiben umwickeln.
  2. Jetzt Kartoffeln schälen, säubern, fein raspeln und mit Kartoffelmehl sowie Haselnüssen vermengen. Dann mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und im Olivenöl kleine Rösti ausbacken.
  3. Danach den Wildfond mit Tomatenmark gut verrühren, aufkochen, köcheln lassen, Cranberries hinzufügen und würzen. Als nächstes Brokkoliröschen vom Strunk schneiden und in leichtem Salzwasser blanchieren. In einem Topf Frischkäse und Milch erhitzen, verrühren und mit Mandelöl, Salz und Pfeffer würzen. Jedoch nicht mehr kochen lassen und das Eigelb unterziehen.
  4. Backofen auf 120°C vorheizen, Hasenrücken in eine erhitzte Pfanne geben, zerstoßene Pfefferkörner mit Wacholderbeeren darüber streuen, Lorbeerblätter und Thymianzweig zugeben. Dann im vorgeheizten Backofen bei 120° C 6 – 8 Minuten rosa garen.
  5. Zum Schluss auf einem vorgeheizten Teller anrichten, so bleibt das Essen länger warm.

Vielen Dank an GEFU für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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November 27th, 2017

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Schokoladenfreunde aufgepasst!

Heute haben wir ein köstliches Rezept für einen echten amerikanischen Schokoklassiker mitgebracht: den Brownie.

Die beliebte Schokobombe aus Amerika hat auch in Deutschland viele Liebhaber und wird oft als Dessert oder zu Kaffee und Kuchen am Nachmittag serviert sowie mit einer Kugel Eis oder Schlagsahne garniert. Wir wünschen viel Spaß beim Nachbacken!

Achtung: Diese Brownies haben ein hohes Suchtpotential 😉

Zutaten:
  • 175 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 2 EL Kakaopulver
  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 60 g grob zerkleinerte Zartbitter-Kuvertüre
  • 60 g grob zerkleinerte Weiße Kuvertüre
Zubereitung:
  1. Butter, Zucker und Kakaopulver im warmen Wasserbad schmelzen lassen.
  2. Anschließend Mehl, Eier und Vanillemark unter die erkaltete Masse rühren. Die Zartbitter- und weiße Kuvertüre schmelzen, zu der Masse geben und unterheben. Dann den Backofen auf 180°C vorheizen.
  3. Nun die quadratische Backform mit Butter oder einem Backspray fetten und zu 2/3 mit Teig füllen. Dann die Form leicht rütteln und auf die Arbeitsplatte stoßen, sodass sich der Teig schön gleichmäßig verteilt. Zum Schluss den Brownieteig bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) auf mittlerer Schiene ca. 15 – 20 Minuten ausbacken.
  4. Zum Schluss mit etwas Puderzucker dekorieren. Jetzt schnell verzehren – Denn warm und frisch schmecken sie am Besten!

Tipp: Mit 60 g gehackten Walnüsse schmecken sie noch besser. Oder kombinieren Sie sie mit Ihren Lieblingszutaten – Ganz nach Ihrem Geschmack!

Vielen Dank an Birkmann für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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November 22nd, 2017

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Das Raclette – ein echtes Allround-Talent für Zuhause.

Ob herzhafte, leichte oder süße Speisen – mit dem Raclette können Sie viele unterschiedliche Gerichte zubereiten. Aber besonders bei Essen für eine größere Gruppe spielt das Raclette seine Vorzüge aus. Sie bereiten lediglich die einzelnen Komponenten vor: Pellkartoffeln, Raclettekäse, Tomaten, Paprika, Champignons, Mais, geräucherter Lachs, Salami, Schinken – toben Sie sich aus und probieren Sie ruhig ausgefallene Zutaten. Den Rest erledigen die Gäste selbst. Das Tolle daran: Sie verpassen nichts und stehen nicht ständig in der Küche und dadurch, dass jeder sein Essen am Tisch selbst zubereitet, entsteht eine besonders gesellige Atmosphäre.

Unser heutiges Rezept dreht sich ganz um die süße Nachspeise vom Raclette und zwar den Raclette Crêpe. Ein richtiger Gaumenschmaus, der sich mit den verschiedensten Füllungen und Toppings kombinieren lässt: von Marmelade, über Puderzucker bis zu Nüssen und frischen Früchten – ganz nach Ihrem Geschmack.

Rezept für ca. 6 Portionen

Zutaten:
  • 4 EL Mehl
  • 2 Eier
  • 150 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
Zubereitung:
  1. Mehl und Milch miteinander verrühren. Anschließend Eier, Zucker und Salz unterrühren.
  2. Den Teig rund 30 Minuten stehen lassen, damit das Mehl quellen kann. So werden die Crêpes besonders fein werden.
  3. Nachdem der Teig gequollen ist, das Raclette erhitzen und etwas Butter auf der runden Fläche schmelzen lassen.
  4. Dann den Crêpe Teig portionsweise auf der Fläche verteilen und goldbraun ausbacken.
  5. Jetzt einfach mit den Lieblingszutaten füllen und zusammenklappen!

Tipp: Die Crêpes lassen sich super mit heißen Früchten füllen und sich ebenfalls auf dem Raclette ganz einfach zubereiten. Die gewünschten Früchte klein schneiden, in ein Raclettepfännchen geben, mit etwas Honig sowie Orangenlikör oder Rum beträufeln und in das Raclette stellen. Dann nur noch in den Crêpe füllen und gegebenenfalls mit noch etwas Schoko-Creme verfeinern.

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November 15th, 2017

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Es wird gemütlich!

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und die warme Stube lädt zum gemütlichen Zusammensitzen ein. Und was eignet sich da besser als ein heißes Käsefondue, das einen von innen wärmt?

Wir haben das Schweizer Nationalgericht ein wenig abgewandelt und mit bayrischen Zutaten kombiniert und verfeinert. Passend natürlich zur bayrischen Variante nehmen wir frisch aufgebackene Laugenbrezeln zum dippen. Aber auch normales Weißbrot kann dazu verwendet werden. Wir wünschen viel Spaß beim Schlemmen!

Schwierigkeitsgrad: mittel
Zubereitungszeit: ca. 30 – 60 min
Rezept für 4 Portionen

Zutaten:
  • 250 ml Starkbier
  • 2 EL Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 350 g Emmentaler
  • 350 g Chesterkäse
  • 1 EL Mehl oder Speisestärke
  • 1 EL Worcestershire-Sauce
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Messerspitze Chilipulver
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1 Prise Zitronenabrieb
  • 2 EL Obstler
  • 8 Laugenbrezel
Zubereitung:
  1. Emmentaler und Chesterkäse reiben und ca. 2 Stunden stehen lassen, sodass er die Raumtemperatur annehmen kann.
  2. Den geriebenen Käse in einen Fonduetopf geben, Bier hinzufügen und grob vermengen. Anschließend die Masse etwa 2 Stunden ziehen lassen.
  3. Jetzt bei kleiner Flamme die gesamte Käsemasse unter ständigem rühren eine 1/2 Stunde schmelzen lassen.
  4. Während die Käsemasse schmilzt, Butter, Senf,  Speisestärke, Zitronenabrieb, Chilipulver und Worcestershire-Sauce sowie Obstler miteinander verrühren. Dann kräftig unter die Käsemasse rühren. Sobald die Käsemasse schön cremig ist, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Laugenbrezel in mundgerechte Stücke schneiden und auf die Fonduegabel spießen.
  6. Zum Verzehr den Fonduetopf auf den angezündeten Rechaud stellen, ein kühles Bier eingießen und rein mit den Fonduegabeln. Fertig!

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November 7th, 2017

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Nicht nur an Halloween macht der orangefarbene „Riese“ eine gute Figur, sondern auch auf dem Teller. Egal ob als Vorspeise, Hauptspeise oder als Nachtisch – der Kürbis bleibt einer DER Highlights im Herbst.

Dazu gehört natürlich auch die Kürbiscremesuppe, eine der köstlichsten Arten Kürbis zu verarbeiten – unkompliziert zu zubereiten und vielseitig kombinierbar. Denn je nach persönlichem Geschmack, kann die Suppe mit Chilli, Ingwer, Karotte, Apfel oder sogar Pfirsich verfeinert werden. Also nicht gleich die Reste Ihres Halloween-Kürbis weg werfen, sondern einfach zu einer fantastischen  Kürbiscremesuppe verarbeiten.

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Zutaten:
  • 1 Hokkaido Kürbis à 500 g
  • 1 Karotte
  • 1 kleine rote Zwiebel & 1 große rote Zwiebel
  • 80 ml Soja-Schlagcreme
  • 100 ml Sojamilch
  • etwas Agavendicksaft
  • 50 g brauner Rohrzucker
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker & Cayennepfeffer
  • 40 ml weißer Balsamico
  • 40 ml Weißwein
  • 100 ml Karottensaft
  • 20 g Kichererbsen
  • 20 g Kokoschips
  • Pflanzenöl
Zubereitung:
  1. Karotte schälen und den Kürbis entkernen jedoch die Schale nicht entfernen. Dann die geschälte Karotte, 1 kleine Zwiebel sowie ¾ des Kürbis in Stücke schneiden.
  2. Jetzt etwas Öl erhitzen, alles scharf anbraten, mit dem Weißwein ablöschen und den Karottensaft sowie Balsamico zugeben. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Zucker würzen, abschmecken und ca. 1 Stunde köcheln.
  3. Nun die Kichererbsen abspülen, gut abtropfen und in etwas Öl ca. 7 – 8 Minuten bei mittlerer Hitze zu Croûtons braten. Der restliche Kürbis wird in feine Streifen geschnitten und die große Zwiebel in Spiralen verwandelt. Beides dann in Pflanzenöl frittieren, abtupfen und salzen.
  4. Nachdem die Suppe 1 Stunde geköchelt hat, zu guter letzt mit etwas Agavendicksaft, Salz, Pfeffer, Muskat und Cayennepfeffer würzen und die Sojamilch hinzugeben. Alles durch ein Sieb passieren, etwas Soja-Schlagcreme unterheben, mit Kokoschips und Kichererbsen-Croûtons garnieren sowie mit dem separat angerichteten Kürbis-Zwiebelstroh servieren. Fertig!

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Oktober 27th, 2017

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Heute haben wir genau das Richtige für alle Feinschmecker unter Ihnen: Wildentenkeulen. Denn das Fleisch schmeckt besonders aromatisch und lässt sich sehr vielseitig und raffiniert zubereiten. Zudem ist Wildfleisch eine echte Rarität und kein Fleisch, das man alltäglich isst.

Gönnen Sie sich einmal etwas Besonderes und trauen Sie sich – Wir freuen uns schon auf Ihre Meinung!

Vorbereitungszeit: 25 Minuten

Zutaten:

Wildentenkeule:

  • 12 Wildentenkeulen à 50g
  • 1⁄2 TL Korianderkörner
  • 2 Pimentkörner
  • 2 g weißer Kaveri-Pfeffer
  • 20 ml Sonnenblumenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Thymianzweig, Rosmarinzweig & 1 Bund Petersilie
  • Salz
  • 1 Orange
Zubereitung:
  1. Backofen auf 160°C vorheizen. Die Wildentenkeulen salzen, Gewürze (Pimentkörner & weißer Kaveri-Pfeffer) in einem Mörser fein zerstoßen und die Keulen damit einreiben.
  2. Das Sonnenblumenöl in der Pfanne oder in einem Bräter erhitzen und die Keulen darin von beiden Seiten goldbraun anbraten. Orange in Scheiben schneiden und anschließend mit Knoblauch, den Thymian- und Rosmarinzweigen auf die Keulen legen und 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen garen.
  3. Mit Petersilie dekorieren – Fertig!

Als perfekte Beilage eignen sich bunte Linsen. Und so bereiten Sie diese zu:

Linsen

Bunte Linsen:

  • 150 ml Geflügelbrühe oder Wildbrühe
  • 1 Thymianzweig
  • 1⁄2 Knoblauchzehe
  • 70 g grüne Linsen
  • 70 g gelbe Linsen
  • 1 Schalotte
  • 1 TL Butter
  • 10 ml Apfelessig
  • 1⁄2 TL mittelscharfer Senf
  • 1 EL Speisestärke
  • 80 g blanchierte Gemüsewürfel (Karotte, Sellerie, gelbe Rübe, Zwiebel)
  • 10 g Schnittlauch
  • 20 g Cherrytomaten
  • Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
  1. In einem Topf die Geflügelbrühe zum Kochen bringen, mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und Thymian sowie Knoblauch hinzugeben. Nun die grünen Linsen in der Brühe 3-4 Minuten garen, dann die gelben Linsen hinzufügen und diese weitere 2 Minuten mitgaren.
  2. Währenddessen die Schalotte schälen, fein würfeln und die Cherrytomaten ebenso fein würfeln. Dann in Butter anschwitzen und mit Apfelessig ablöschen.
  3. Als nächstes die gegarten Linsen durch ein Sieb abgießen, die Brühe dabei auffangen und zu den Schalotten und Tomaten geben. Dann so viel Kochbrühe zugeben, bis eine schön sämige Konsistenz entsteht.
  4. Zuletzt Senf hinzugeben, Linsen mit der in kaltem Wasser angerührten Speisestärke abbinden und die blanchierten Gemüsewürfel sowie Schnittlauchröllchen untermischen. Zuletzt noch einmal mit Apfelessig und Senf abschmecken.

Wir wünschen viel Freude beim nachkochen!

Für dieses Rezept haben wir uns von Fissler inspirieren lassen. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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Oktober 23rd, 2017

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Mit diesem fantastischen Kürbis-Rezept können Sie ganz einfach und ohne großen Aufwand ein klasse Gericht für die ganze Familie auf den Tisch zaubern. Dabei können Ihre Kinder auch ganz einfach mithelfen und schon einmal für ihren Halloween Kürbis üben. 😉

Zubereitungszeit: 20 Minuten
Garzeit: 15 Minuten
Rezept für 5 Portionen
Schwierigkeit: leicht

Zutaten:
  • 5 Pattisonkürbisse (Bischofsmütze) à 400 g
  • 250 g vorgegarte Maronen
  • 250 g Schafskäse
  • 10 Stiele Petersilie
  • 300 g vorgegarter Reis
  • 4 Prisen Salz & Pfeffer
  • 2 Prise Cayennepfeffer
  • 1/2 TL Gemüsebrühe Pulver
  • 250 ml Sahne
  • Streukäse
Zubereitung:
  1. Pattisonkürbisse unterhalb des Strunks abschneiden und den Deckel beiseite legen. Die Kürbisse mit einem Löffel entkernen und das Fruchtfleisch aushöhlen.
  2. Jetzt für die Füllung das Kürbisfruchtfleisch, die Maronen und den Schafskäse fein würfeln sowie die Petersilie fein hacken.
  3. Anschließend alle Zutaten mit dem vorgegarten Reis in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Gemüsebrühe Pulver würzen. Danach die Sahne unterheben und gut verrühren. Die Füllung sollte leicht überwürzt schmecken, da sie beim Garen leicht an Würze verliert.
  4. Dann den Backofen auf 180 °C vorheizen und die ausgehöhlten Kürbisse 15 Minuten bei 180°C in den Ofen stellen. Die Pattisonkürbisse mit der Masse füllen, gut mit dem Löffel herunterdrücken, mit Käse bestreuen und den Kürbisdeckel wieder aufsetzen und bei 180°C 20 Minuten fertig garen lassen.
  5. Die Pattisonkürbisse herausnehmen und vor dem Verzehr ein paar Minuten ruhen lassen, da sie sehr heiß sind.

Tipp: Gut geeignet sind auch Mikrowellenkürbisse, kleine Gorgonzola-, Butternut- und Hokkaidokürbisse. Alle haben eine Garzeit von ca. 20 Minuten bei gleichen Bedingungen. Für das Gericht können Sie aber auch größere Kürbissorten verwenden. Die Kürbisse können dabei mit den verschiedensten Zutaten gefüllt werden und sind ein leckeres Gericht um Reste vom Vortag zu verarbeiten.

Das Kürbis-Rezept wurde von Fissler inspiriert. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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Oktober 18th, 2017

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Die französische Küche ist sowohl für ihre Qualität, als auch ihre Vielseitigkeit weltberühmt. Wer das Kochen und die Herausforderung liebt, muss sie einfach ausprobiert haben. Vor allem das Nationalgericht Frankreichs, das Coq au vin, fordert ein Händchen fürs Kochen, ist aber ein echter Traum für den Gaumen.

Vorbereitungszeit: 80 Minuten
Rezept für 4 Personen

Zutaten:
  • 6-8 Hähnchenkeulen
  • 5 große Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 g Speck
  • 2 Möhren
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 EL Tomatenmark
  • 700 ml trockener Rotwein
  • 4 cl Calvados oder Cognac
  • 200 g frische Champignons
  • 2 Zweige Thymian
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 EL glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Butterschmalz
  • 1 TL Zucker
Zubereitung:
  1. Schalotten schälen und vierteln, den Knoblauch hacken und den Speck in breite Streifen schneiden. Die geschälten Möhren und den Staudensellerie in Scheiben schneiden, die Pilze halbieren. Thymian, Rosmarin und das Lorbeerblatt zu einem Kräutersträußchen binden.
  2. 1 EL Butterschmalz in einem großen Bräter erhitzen, dann die Pilze, Schalotten und den Speck darin bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten anbraten. Anschließend aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
  3. Den restlichen Butterschmalz in den Bräter geben und die Hähnchenschenkel darin rundherum anbraten, bis sie schön braun sind. Im Anschluss Möhren und Staudensellerie  dazu geben und 1-2 Minuten mit anbraten. Mit Calvados ablöschen und kurz aufkochen lassen. Den Rotwein angießen, mit Salz, Pfeffer würzen und das Kräutersträußchen, den Knoblauch, das Tomatenmark sowie den Zucker zugeben.
  4. Alles zusammen bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze ca. 50-60 Minuten schmoren lassen.
  5. Als nächstes das Kräutersträußchen herausnehmen. Schalotten, Pilze und Speck hinzufügen und nochmals ca. 10 Minuten weiter schmoren.
  6. Zuletzt mit grob gehackter Petersilie und Baguette servieren.

Tipp: Marinieren Sie die Hähnchenkeulen zuvor über Nacht im Kühlschrank in Rotwein, dann schmecken sie noch besser.

Vielen Dank an Fissler für das leckere Coq au vin. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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September 25th, 2017

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Unser heutiges Rezept kommt aus der jamaikanischen Küche, die für ihre würzigen Speisen bekannt ist. Zudem wird sie durch vielfältige Einflüsse aus aller Welt geprägt und ist somit sehr vielfältig und abwechslungsreich. Sie vereint Einflüsse der afrikanischen, europäischen und asiatischen Küche und kombiniert sie mit einheimischen Gerichten und Zutaten.

Jetzt einfach ausprobieren und genießen!

Rezept für 4 Portionen
Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Zutaten:
  • 2 Hähnchenschenkel
  • 2 TL getrockneter Thymian
  • 2 EL Knoblauchpulver
  • 4 EL Zwiebelpulver
  • 2 EL gemahlener Zimt
  • 1 TL gemahlene Muskatnuss
  • 1 EL geräuchertes Paprikapulver
  • ½ EL Cayennepfeffer
  • 1 EL Salz
  • ½ EL Rohrzucker
  • 2 EL ÖL
  • 4 Stiele glatte Petersilie
  • 2 Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 ml Olivenöl
  • 1/2 Limette
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung:
  1. Hähnchenschenkel am Gelenk durchschneiden und Knochen vorsichtig herauslösen.
  2. Alle Gewürze miteinander vermengen und die Hähnchenteile in der Gewürzmischung wenden. Anschließend in einer heißen Pfanne mit Öl von beiden Seiten ca. 4 Minuten braten.
  3. Blattpetersilie waschen, trocken tupfen und grob schneiden. Tomaten waschen, vierteln, Fruchtfleisch entfernen und würfeln. Knoblauch schälen und fein würfeln.
  4. Zuletzt alle vorbereiteten Zutaten in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Limettensaft und Abrieb, Salz und Pfeffer verrühren.

Tipp: Ergänzen Sie die Tomatensalsa mit frischer Avocado.

Vielen Dank an Wüsthof für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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September 20th, 2017

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