Das Raclette – ein echtes Allround-Talent für Zuhause.

Ob herzhafte, leichte oder süße Speisen – mit dem Raclette können Sie viele unterschiedliche Gerichte zubereiten. Aber besonders bei Essen für eine größere Gruppe spielt das Raclette seine Vorzüge aus. Sie bereiten lediglich die einzelnen Komponenten vor: Pellkartoffeln, Raclettekäse, Tomaten, Paprika, Champignons, Mais, geräucherter Lachs, Salami, Schinken – toben Sie sich aus und probieren Sie ruhig ausgefallene Zutaten. Den Rest erledigen die Gäste selbst. Das Tolle daran: Sie verpassen nichts und stehen nicht ständig in der Küche und dadurch, dass jeder sein Essen am Tisch selbst zubereitet, entsteht eine besonders gesellige Atmosphäre.

Unser heutiges Rezept dreht sich ganz um die süße Nachspeise vom Raclette und zwar den Raclette Crêpe. Ein richtiger Gaumenschmaus, der sich mit den verschiedensten Füllungen und Toppings kombinieren lässt: von Marmelade, über Puderzucker bis zu Nüssen und frischen Früchten – ganz nach Ihrem Geschmack.

Rezept für ca. 6 Portionen

Zutaten:
  • 4 EL Mehl
  • 2 Eier
  • 150 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
Zubereitung:
  1. Mehl und Milch miteinander verrühren. Anschließend Eier, Zucker und Salz unterrühren.
  2. Den Teig rund 30 Minuten stehen lassen, damit das Mehl quellen kann. So werden die Crêpes besonders fein werden.
  3. Nachdem der Teig gequollen ist, das Raclette erhitzen und etwas Butter auf der runden Fläche schmelzen lassen.
  4. Dann den Crêpe Teig portionsweise auf der Fläche verteilen und goldbraun ausbacken.
  5. Jetzt einfach mit den Lieblingszutaten füllen und zusammenklappen!

Tipp: Die Crêpes lassen sich super mit heißen Früchten füllen und sich ebenfalls auf dem Raclette ganz einfach zubereiten. Die gewünschten Früchte klein schneiden, in ein Raclettepfännchen geben, mit etwas Honig sowie Orangenlikör oder Rum beträufeln und in das Raclette stellen. Dann nur noch in den Crêpe füllen und gegebenenfalls mit noch etwas Schoko-Creme verfeinern.

Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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November 15th, 2017

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Es wird gemütlich!

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und die warme Stube lädt zum gemütlichen Zusammensitzen ein. Und was eignet sich da besser als ein heißes Käsefondue, das einen von innen wärmt?

Wir haben das Schweizer Nationalgericht ein wenig abgewandelt und mit bayrischen Zutaten kombiniert und verfeinert. Passend natürlich zur bayrischen Variante nehmen wir frisch aufgebackene Laugenbrezeln zum dippen. Aber auch normales Weißbrot kann dazu verwendet werden. Wir wünschen viel Spaß beim Schlemmen!

Schwierigkeitsgrad: mittel
Zubereitungszeit: ca. 30 – 60 min
Rezept für 4 Portionen

Zutaten:
  • 250 ml Starkbier
  • 2 EL Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 350 g Emmentaler
  • 350 g Chesterkäse
  • 1 EL Mehl oder Speisestärke
  • 1 EL Worcestershire-Sauce
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Messerspitze Chilipulver
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1 Prise Zitronenabrieb
  • 2 EL Obstler
  • 8 Laugenbrezel
Zubereitung:
  1. Emmentaler und Chesterkäse reiben und ca. 2 Stunden stehen lassen, sodass er die Raumtemperatur annehmen kann.
  2. Den geriebenen Käse in einen Fonduetopf geben, Bier hinzufügen und grob vermengen. Anschließend die Masse etwa 2 Stunden ziehen lassen.
  3. Jetzt bei kleiner Flamme die gesamte Käsemasse unter ständigem rühren eine 1/2 Stunde schmelzen lassen.
  4. Während die Käsemasse schmilzt, Butter, Senf,  Speisestärke, Zitronenabrieb, Chilipulver und Worcestershire-Sauce sowie Obstler miteinander verrühren. Dann kräftig unter die Käsemasse rühren. Sobald die Käsemasse schön cremig ist, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Laugenbrezel in mundgerechte Stücke schneiden und auf die Fonduegabel spießen.
  6. Zum Verzehr den Fonduetopf auf den angezündeten Rechaud stellen, ein kühles Bier eingießen und rein mit den Fonduegabeln. Fertig!

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November 7th, 2017

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Nicht nur an Halloween macht der orangefarbene „Riese“ eine gute Figur, sondern auch auf dem Teller. Egal ob als Vorspeise, Hauptspeise oder als Nachtisch – der Kürbis bleibt einer DER Highlights im Herbst.

Dazu gehört natürlich auch die Kürbiscremesuppe, eine der köstlichsten Arten Kürbis zu verarbeiten – unkompliziert zu zubereiten und vielseitig kombinierbar. Denn je nach persönlichem Geschmack, kann die Suppe mit Chilli, Ingwer, Karotte, Apfel oder sogar Pfirsich verfeinert werden. Also nicht gleich die Reste Ihres Halloween-Kürbis weg werfen, sondern einfach zu einer fantastischen  Kürbiscremesuppe verarbeiten.

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Zutaten:
  • 1 Hokkaido Kürbis à 500 g
  • 1 Karotte
  • 1 kleine rote Zwiebel & 1 große rote Zwiebel
  • 80 ml Soja-Schlagcreme
  • 100 ml Sojamilch
  • etwas Agavendicksaft
  • 50 g brauner Rohrzucker
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker & Cayennepfeffer
  • 40 ml weißer Balsamico
  • 40 ml Weißwein
  • 100 ml Karottensaft
  • 20 g Kichererbsen
  • 20 g Kokoschips
  • Pflanzenöl
Zubereitung:
  1. Karotte schälen und den Kürbis entkernen jedoch die Schale nicht entfernen. Dann die geschälte Karotte, 1 kleine Zwiebel sowie ¾ des Kürbis in Stücke schneiden.
  2. Jetzt etwas Öl erhitzen, alles scharf anbraten, mit dem Weißwein ablöschen und den Karottensaft sowie Balsamico zugeben. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Zucker würzen, abschmecken und ca. 1 Stunde köcheln.
  3. Nun die Kichererbsen abspülen, gut abtropfen und in etwas Öl ca. 7 – 8 Minuten bei mittlerer Hitze zu Croûtons braten. Der restliche Kürbis wird in feine Streifen geschnitten und die große Zwiebel in Spiralen verwandelt. Beides dann in Pflanzenöl frittieren, abtupfen und salzen.
  4. Nachdem die Suppe 1 Stunde geköchelt hat, zu guter letzt mit etwas Agavendicksaft, Salz, Pfeffer, Muskat und Cayennepfeffer würzen und die Sojamilch hinzugeben. Alles durch ein Sieb passieren, etwas Soja-Schlagcreme unterheben, mit Kokoschips und Kichererbsen-Croûtons garnieren sowie mit dem separat angerichteten Kürbis-Zwiebelstroh servieren. Fertig!

Vielen Dank an GEFU für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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Oktober 27th, 2017

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Heute haben wir genau das Richtige für alle Feinschmecker unter Ihnen: Wildentenkeulen. Denn das Fleisch schmeckt besonders aromatisch und lässt sich sehr vielseitig und raffiniert zubereiten. Zudem ist Wildfleisch eine echte Rarität und kein Fleisch, das man alltäglich isst.

Gönnen Sie sich einmal etwas Besonderes und trauen Sie sich – Wir freuen uns schon auf Ihre Meinung!

Vorbereitungszeit: 25 Minuten

Zutaten:

Wildentenkeule:

  • 12 Wildentenkeulen à 50g
  • 1⁄2 TL Korianderkörner
  • 2 Pimentkörner
  • 2 g weißer Kaveri-Pfeffer
  • 20 ml Sonnenblumenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Thymianzweig, Rosmarinzweig & 1 Bund Petersilie
  • Salz
  • 1 Orange
Zubereitung:
  1. Backofen auf 160°C vorheizen. Die Wildentenkeulen salzen, Gewürze (Pimentkörner & weißer Kaveri-Pfeffer) in einem Mörser fein zerstoßen und die Keulen damit einreiben.
  2. Das Sonnenblumenöl in der Pfanne oder in einem Bräter erhitzen und die Keulen darin von beiden Seiten goldbraun anbraten. Orange in Scheiben schneiden und anschließend mit Knoblauch, den Thymian- und Rosmarinzweigen auf die Keulen legen und 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen garen.
  3. Mit Petersilie dekorieren – Fertig!

Als perfekte Beilage eignen sich bunte Linsen. Und so bereiten Sie diese zu:

Linsen

Bunte Linsen:

  • 150 ml Geflügelbrühe oder Wildbrühe
  • 1 Thymianzweig
  • 1⁄2 Knoblauchzehe
  • 70 g grüne Linsen
  • 70 g gelbe Linsen
  • 1 Schalotte
  • 1 TL Butter
  • 10 ml Apfelessig
  • 1⁄2 TL mittelscharfer Senf
  • 1 EL Speisestärke
  • 80 g blanchierte Gemüsewürfel (Karotte, Sellerie, gelbe Rübe, Zwiebel)
  • 10 g Schnittlauch
  • 20 g Cherrytomaten
  • Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
  1. In einem Topf die Geflügelbrühe zum Kochen bringen, mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und Thymian sowie Knoblauch hinzugeben. Nun die grünen Linsen in der Brühe 3-4 Minuten garen, dann die gelben Linsen hinzufügen und diese weitere 2 Minuten mitgaren.
  2. Währenddessen die Schalotte schälen, fein würfeln und die Cherrytomaten ebenso fein würfeln. Dann in Butter anschwitzen und mit Apfelessig ablöschen.
  3. Als nächstes die gegarten Linsen durch ein Sieb abgießen, die Brühe dabei auffangen und zu den Schalotten und Tomaten geben. Dann so viel Kochbrühe zugeben, bis eine schön sämige Konsistenz entsteht.
  4. Zuletzt Senf hinzugeben, Linsen mit der in kaltem Wasser angerührten Speisestärke abbinden und die blanchierten Gemüsewürfel sowie Schnittlauchröllchen untermischen. Zuletzt noch einmal mit Apfelessig und Senf abschmecken.

Wir wünschen viel Freude beim nachkochen!

Für dieses Rezept haben wir uns von Fissler inspirieren lassen. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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Oktober 23rd, 2017

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Mit diesem fantastischen Kürbis-Rezept können Sie ganz einfach und ohne großen Aufwand ein klasse Gericht für die ganze Familie auf den Tisch zaubern. Dabei können Ihre Kinder auch ganz einfach mithelfen und schon einmal für ihren Halloween Kürbis üben. 😉

Zubereitungszeit: 20 Minuten
Garzeit: 15 Minuten
Rezept für 5 Portionen
Schwierigkeit: leicht

Zutaten:
  • 5 Pattisonkürbisse (Bischofsmütze) à 400 g
  • 250 g vorgegarte Maronen
  • 250 g Schafskäse
  • 10 Stiele Petersilie
  • 300 g vorgegarter Reis
  • 4 Prisen Salz & Pfeffer
  • 2 Prise Cayennepfeffer
  • 1/2 TL Gemüsebrühe Pulver
  • 250 ml Sahne
  • Streukäse
Zubereitung:
  1. Pattisonkürbisse unterhalb des Strunks abschneiden und den Deckel beiseite legen. Die Kürbisse mit einem Löffel entkernen und das Fruchtfleisch aushöhlen.
  2. Jetzt für die Füllung das Kürbisfruchtfleisch, die Maronen und den Schafskäse fein würfeln sowie die Petersilie fein hacken.
  3. Anschließend alle Zutaten mit dem vorgegarten Reis in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Gemüsebrühe Pulver würzen. Danach die Sahne unterheben und gut verrühren. Die Füllung sollte leicht überwürzt schmecken, da sie beim Garen leicht an Würze verliert.
  4. Dann den Backofen auf 180 °C vorheizen und die ausgehöhlten Kürbisse 15 Minuten bei 180°C in den Ofen stellen. Die Pattisonkürbisse mit der Masse füllen, gut mit dem Löffel herunterdrücken, mit Käse bestreuen und den Kürbisdeckel wieder aufsetzen und bei 180°C 20 Minuten fertig garen lassen.
  5. Die Pattisonkürbisse herausnehmen und vor dem Verzehr ein paar Minuten ruhen lassen, da sie sehr heiß sind.

Tipp: Gut geeignet sind auch Mikrowellenkürbisse, kleine Gorgonzola-, Butternut- und Hokkaidokürbisse. Alle haben eine Garzeit von ca. 20 Minuten bei gleichen Bedingungen. Für das Gericht können Sie aber auch größere Kürbissorten verwenden. Die Kürbisse können dabei mit den verschiedensten Zutaten gefüllt werden und sind ein leckeres Gericht um Reste vom Vortag zu verarbeiten.

Das Kürbis-Rezept wurde von Fissler inspiriert. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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Oktober 18th, 2017

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Herbstzeit ist Walnusszeit!

Endlich dürfen wir uns wieder auf die leckeren Gesundheits- und Energiebomben freuen. Denn die leckeren Nüsse enthalten große Mengen an Omega-3-Fettsäuren und können somit unser Herz und unseren Kreislauf stärken. Also ein echter Ersatz für Menschen, die keine Fischliebhaber sind.

Ob in pikanten Gerichten, süßen Speisen oder zusammen mit frischem Obst – Walnüsse sind vielseitig kombinierbar. Wir haben die Super-Nuss in einem veganen Mehrkornbrot mit Zwiebeln verarbeitet und wünschen Ihnen viel Freude beim Nachbacken.

Gesamtzeit: ca. 3 Stunden
Zubereitungszeit: 20 Minuten

Zutaten:
  • 150 g Vollkornweizen
  • 100 g Vollkorndinkel
  • 400 g Mehl (Typ 505)
  • 20 g feines Meersalz
  • 7 g Trockenhefe oder 21 g frische Backhefe
  • 20 g Ahornsirup
  • 300 ml Wasser
  • 100 ml Walnussöl
  • 50 g Walnüsse, geschält und grob gehackt
  • 1 Zwiebel, grob gehackt
Zubereitung:
  1. Mit einer Getreidemühle werden die Weizen- und Dinkelkörner zu feinem Mehl gemahlen, in einer Rührschüssel mit dem Mehl (Typ 505) vermischt und anschließend wird Salz und Hefe hinzugefügt.
  2. Danach Walnüsse und Zwiebel fein hacken. Den Ahornsirup, das Wasser sowie das Walnussöl zum Teig geben, gut miteinander verkneten und bei ca. 32°C 90 Minuten stehen lassen, damit der Teig aufgehen kann.
  3. Den aufgegangenen Teig aus der Rührschüssel nehmen und die gehackten Walnüsse und Zwiebeln darunter kneten.
  4. Dann zu einem runden Laib formen, auf ein mit Polentamehl bestreutes Backblech legen und den Brotlaib ca. 30 Minuten lang im angewärmten Backofen erneut aufgehen lassen.
  5. Zum Schluss den Backofen auf 180 °C vorheizen, Brot hineingeben und auf mittlerer Schiene etwa 80 Minuten fertig backen. Sobald das Brot beim anklopfen hohl klingt aus dem Backofen nehmen und ca. 10 Minuten auf einem Gitter abkühlen lassen.

Vielen Dank an KitchenAid für das super leckere Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör, dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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Oktober 17th, 2017

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Die französische Küche ist sowohl für ihre Qualität, als auch ihre Vielseitigkeit weltberühmt. Wer das Kochen und die Herausforderung liebt, muss sie einfach ausprobiert haben. Vor allem das Nationalgericht Frankreichs, das Coq au vin, fordert ein Händchen fürs Kochen, ist aber ein echter Traum für den Gaumen.

Vorbereitungszeit: 80 Minuten
Rezept für 4 Personen

Zutaten:
  • 6-8 Hähnchenkeulen
  • 5 große Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 g Speck
  • 2 Möhren
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 EL Tomatenmark
  • 700 ml trockener Rotwein
  • 4 cl Calvados oder Cognac
  • 200 g frische Champignons
  • 2 Zweige Thymian
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 EL glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Butterschmalz
  • 1 TL Zucker
Zubereitung:
  1. Schalotten schälen und vierteln, den Knoblauch hacken und den Speck in breite Streifen schneiden. Die geschälten Möhren und den Staudensellerie in Scheiben schneiden, die Pilze halbieren. Thymian, Rosmarin und das Lorbeerblatt zu einem Kräutersträußchen binden.
  2. 1 EL Butterschmalz in einem großen Bräter erhitzen, dann die Pilze, Schalotten und den Speck darin bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten anbraten. Anschließend aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
  3. Den restlichen Butterschmalz in den Bräter geben und die Hähnchenschenkel darin rundherum anbraten, bis sie schön braun sind. Im Anschluss Möhren und Staudensellerie  dazu geben und 1-2 Minuten mit anbraten. Mit Calvados ablöschen und kurz aufkochen lassen. Den Rotwein angießen, mit Salz, Pfeffer würzen und das Kräutersträußchen, den Knoblauch, das Tomatenmark sowie den Zucker zugeben.
  4. Alles zusammen bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze ca. 50-60 Minuten schmoren lassen.
  5. Als nächstes das Kräutersträußchen herausnehmen. Schalotten, Pilze und Speck hinzufügen und nochmals ca. 10 Minuten weiter schmoren.
  6. Zuletzt mit grob gehackter Petersilie und Baguette servieren.

Tipp: Marinieren Sie die Hähnchenkeulen zuvor über Nacht im Kühlschrank in Rotwein, dann schmecken sie noch besser.

Vielen Dank an Fissler für das leckere Coq au vin. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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September 25th, 2017

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Unser heutiges Rezept kommt aus der jamaikanischen Küche, die für ihre würzigen Speisen bekannt ist. Zudem wird sie durch vielfältige Einflüsse aus aller Welt geprägt und ist somit sehr vielfältig und abwechslungsreich. Sie vereint Einflüsse der afrikanischen, europäischen und asiatischen Küche und kombiniert sie mit einheimischen Gerichten und Zutaten.

Jetzt einfach ausprobieren und genießen!

Rezept für 4 Portionen
Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Zutaten:
  • 2 Hähnchenschenkel
  • 2 TL getrockneter Thymian
  • 2 EL Knoblauchpulver
  • 4 EL Zwiebelpulver
  • 2 EL gemahlener Zimt
  • 1 TL gemahlene Muskatnuss
  • 1 EL geräuchertes Paprikapulver
  • ½ EL Cayennepfeffer
  • 1 EL Salz
  • ½ EL Rohrzucker
  • 2 EL ÖL
  • 4 Stiele glatte Petersilie
  • 2 Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 ml Olivenöl
  • 1/2 Limette
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung:
  1. Hähnchenschenkel am Gelenk durchschneiden und Knochen vorsichtig herauslösen.
  2. Alle Gewürze miteinander vermengen und die Hähnchenteile in der Gewürzmischung wenden. Anschließend in einer heißen Pfanne mit Öl von beiden Seiten ca. 4 Minuten braten.
  3. Blattpetersilie waschen, trocken tupfen und grob schneiden. Tomaten waschen, vierteln, Fruchtfleisch entfernen und würfeln. Knoblauch schälen und fein würfeln.
  4. Zuletzt alle vorbereiteten Zutaten in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Limettensaft und Abrieb, Salz und Pfeffer verrühren.

Tipp: Ergänzen Sie die Tomatensalsa mit frischer Avocado.

Vielen Dank an Wüsthof für das tolle Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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September 20th, 2017

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Es wird würzig!

Wir haben für Sie diesen Monat viele tolle würzige Rezepte vorbereitet, unter anderem diese köstlich aromatische „Tomaten Schafskäse Quiche mit Rosmarinmürbteig“.

Die Quiche ist ursprünglich eine Spezialität der französischen Küche und wird klassisch mit geräuchertem Speck, einer Mischung aus Reibekäse, Zwiebeln, Eiern und Milch oder einer Royale (Eierstich) mit Sauerrahm zubereitet. Aber es gibt heutzutage viele verschiedene Varianten der Quiche, damit ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wir haben uns für die mediterrane und vegetarische Variante der Quiche entschieden und wünschen Ihnen viel Spaß beim Nachbacken!

Rezept für eine Form 28 cm Ø

Zutaten:
  • 250 g Mehl
  • 130 g Butter
  • 2 EL gehackter Rosmarin
  • 4 Eier
  • 170 ml Milch
  • 200 g Schafskäse
  • 250 g Cherrytomaten
  • 1 handvoll Basilikum
  • 200 g Sahne
  • Muskat, Thymian, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
  1. Mehl, Salz sowie den gehackten Rosmarin vermischen. Die Butter in Stückchen schneiden und 1 Ei hinzugeben.
  2. Kneten Sie so lange, bis ein glatter Mürbteig ensteht. Anschließend den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben.
  3. In einer Schüssel Milch, Sahne und 3 Eier verquirlen. Dann mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Thymian würzen.
  4. Die Cherrytomaten waschen, halbieren und den Basilikum in Streifen schneiden.
  5. Die Springform fetten, den Teig mit etwa 5 cm Rand ausrollen und in die Form legen. Danach mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen. Ofen auf 190 °C vorheizen.
  6. Die Cherrytomaten mit der Schnittfläche nach oben auf dem Boden verteilen, Schafskäse darüberkrümeln und die Sahnemischung darüber schütten.
  7. In den Backofen auf mittlere Schiene bei 190 °C Ober-/Unterhitze geben und 40-50 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.

Tipp: Es kann vorkommen, dass die Cherrytomaten etwas Flüssigkeit abgeben. Tupfen Sie diese einfach immer mal wieder mit einem Küchentuch ab.

Vielen Dank an münchnerküche, für dieses leckere Rezept. Benötigen Sie noch das passende Zubehör für Ihre Quiche? Dann besuchen Sie einfach Ihren Cookmal Shop in Ihrer Nähe.

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September 1st, 2017

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Es geht wieder los!

Ab September beginnt offiziell wieder die Kürbis-Saison und das haben wir zum Anlass genommen ein neues leckeres Kürbis-Rezept auszuprobieren: Thai-Curry mit Kürbis. Das Rezept ist eine Abwandlung eines klassischen Thai-Currys, enthält aber dennoch die geschmacksintensive Currypaste. Außerdem ist unsere Variante für Vegetarier geeignet. Probieren Sie gerne andere Gemüsesorten aus und lassen Sie uns wissen, welche Kombination Ihr Favorit ist.

Kürbisse sind echte Leckerbissen und vielseitig einsetzbar. Selbst die Kerne der meisten Kürbisse lassen sich verwenden, z.B. getrocknet und angeröstet sind sie ein super Snack für Zwischendurch.

Für das folgende Rezept verwenden wir einen Speisekürbis, den Hokkaidokürbis. Dabei verarbeiten wir das Kürbisfleisch, aber auch die Schale. Denn der Vorteil des Hokkaidokürbisses gegenüber seinen Verwandten ist die dünne Schale, die beim Kochen weich und somit essbar wird.

Vorbereitungszeit: 30 Minuten

Zutaten:
  • 600 g Hokkaidokürbis
  • 300 g Kartoffeln
  • 300 g Möhren
  • 1 rote & 1 grüne Paprika
  • 30 g Ingwerwurzel
  • 1 Stängel Zitronengras
  • 400 ml Kokosmilch
  • 3 EL Limettensaft
  • 2 Kaffirlimettenblätter
  • 1 Mango
  • Salz oder Fischsauce
  • 2-3 TL rote Curry Paste
  • 2 Zweige Thai-Basilikum oder Koriander
  • Chili nach Belieben
Zubereitung:
  1. Kürbis und Paprika waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Kartoffeln, Möhren, Mango und Ingwer schälen.
  2. Anschließend Kürbis, Kartoffeln, Möhren und Mango in 1 cm große Würfel sowie den Ingwer in Scheiben schneiden. Das Zitronengras mit der Rückseite eines Kochmessers mehrfach anschlagen und in grobe Stücke schneiden.
  3. In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und Curry Paste leicht anrösten. Ingwer, Zitronengras und Kaffirlimettenblätter kurz mit anbraten. Dann Kokosmilch dazu geben und einige Minuten köcheln lassen.
  4. Gemüse, bis auf die Mango, in den Topf dazu geben, mit Salz oder Fischsauce würzen und weiter köcheln lassen.
  5. Abschließend die Mango unter das Gemüse unterheben und mit Limettensaft abschmecken.
  6. Mit Thai-Basilikum oder Koriander bestreuen und mit Reis servieren. Fertig!

Wir wünschen viel Freude beim Kochen und wünschen einen guten Appetit!

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September 1st, 2017

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